INS LICHT KOMMEN.

1 und 2

Das falsche Erkennungszeichen.

 

von Gary Sigler

übersetzt von I. Stepanek

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1. Johannes 2,8b

.Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt.

 

Die Zeit ist jetzt hier, wo Gottes Königreich auf Erden

offenbart wird.

Wie das alte Testament im ersten Mose spricht, daß Gott den Menschen aus dem Staub der Erde geschaffen hat, so wird nun in unserer Neuen Testamentzeit Gottes Königreich in unsere Erde geschaffen und auch von vielen Gläubigen anerkannt.

Es wäre sinnlos auf ein großes Wunder zu warten , so daß wir sagen könnten, sieh hier oder schau mal da , Gott ist am Werk er baut jetzt sein Königreich hier auf Erden auf. Als Jesu, 2000 Jahre zurück als Mensch erschien sagte er , " das Reich Gottes ist in euch." Sein Königreich wächst in uns täglich von einer Herrlichkeit zur Anderen. Das Fragen und das Wundern , wann wird Gott wieder auf Erden erscheinen? Ist vorbei. Gott seine Herrlichkeit wird sich mehr und mehr durch unsere Karakter ausdrücken, sodaß seine Natur in uns allen sichtbar wird.

Römerbrief 8,2 ;

Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

Seit vielen Jahren ist dieses schon ein ganz herrlicher Vers für mich. Der Mensch hat zwei Gesetze durch welche er lebt. Eins ist das Gesetz des Lebens durch welches wir zum Herrn Jesus Christus leben und das andere ist das Gesetz der Sünde und des Todes, es ist das Gesetz durch welches Adam lebte und starb. Das Erste ist unser wahres Kennzeichen und das Zweite ist das falsche Kennzeichen. Das Gesetz des Adams hat keine Lebenskraft da es doch nur die Sünde ausdrückt. Es sagt , "wer sündigt, der stirbt." Dieses Gesetz des Todes lebt nun in unserem fleischlichen Bewußtsein und in diesem fleischlichen Verständnis leben wir täglich.

Wir sind nun durch eine natürliche Geburt zurWelt gekommen und wurden ausgestatet mit der Natur des Adams. Wir wußten nicht wer wir sind, von wo wir kamen und wo wir hingingen. Da wir nun von diesem keine Ahnung hatten , nahmen wir alledas falsches Kennzeichen des Adams an und haben uns auch damit abgefunden, daß dieses unser wahres Leben sei. So Adams Gesetz bringt den Tod, in Adam haben alle gesündigt ,so alle sterben in Adam.

Täglich versuchen wir göttlich zu leben , jeden Sonntag gehenwir zur Kirche, flehen Gott an und geben Almosen,aber dieser alte Adam der in uns wohnt kann nicht göttlich werden, es liegt ihm nicht. Er ist unter dem Gesetz des Todes. Adam lebt gewiß als ein Phantomen in uns.

Es ist sehr wichtig, daß wir durch die Führung des Heiligen Geistes unsere wahre Nature kennen lernen, sodaß wir die beiden Naturen von einander trennen können.

Gemischtes Pfingsten.

 

Die Mischung des Pfingstens.

 

In unserer heutigen Zeit lernen wir aus dem Hause Gottes. Wir sprechen nicht von einem Bereich des Pfingstens, sondern von einer Erfahrung des Pfingstens, das den Heilgenplatz in uns darstellt. Dieser Heiligeplatz ist ein Teil des Königreich Gottes und dort befindest du dich allein mit Gott. Dort lernte ich, daß Gott in uns ist. Der Allmächtige Gott, der das große Weltenall beherrscht, hat mich, diese bescheidene Hütte, als seinen Tempel,sein Haus auserwählt. Dort lernte ich , daß in meinem Ich-Mensch, ein falsches Bewußtsein herscht. In anderen Worten, die Pfingsterfahrung ist eine gemischte Erfahrung, durch dieses Pfingsterlebnis wurden meine Augen geöffnet und dort erfuhr ich die Wahrheit, daß Gott in mir lebt. So Pfingsten meint, Gott und Adam in mir der Tempel Gottes. Das adamische und das göttliche Bewußtsein beides lebt in diesem Tempel. Das adamische Bewußtsein bringt mich unter das Gesetz desTodes, sehe ich aber Christus in mir, sofort greift das geistliche Leben ein und es fängt an mich nach Christus und seiner Natur zu ändern um mich zu perfekten. Ich weiß, Gott lebt in mir, das meint teilweise verstehe ich es, in meinem geistlichen Bewußtsein herscht Gott, ich möchte aber auch gerne seine Natur und seine Lebensweise in mir verstehen und offenbart bekommen. So, da gehe ich nun drauf los, im alten Adam Christusund seine Naturselber zu produzieren. Adams Kräfte arbeiten schwer daran den Christus in mir zu zeugen; aber alles sind gemischte Werke.

In dem heiligen Platz in dem wir uns jetzt befinden, müssen wir uns von Christus dem Brot des Lebens ernähren, und essen wir von ihm, dann haben wir das Licht des Lebens, es ist ein herliches Erlebnis. Weil der tote Adam sich dort auch befindet, sind wir Teilnehmer an seinem zum Tode verdammten Karakter. So befinden sich Adam und Christus in ein und den selbenTempel. Aber heute stehen wir in der geöffneten Tür die uns in das Bereich des dritten Festes ruft, es ist das Fest der Stiftshütte. Noch können wir uns nicht so klar von diesem Bereich ausdrücken, es fehlen unsOffenbarungen und Erfahrungen und auchWorte, es ist alles noch etwas trüb in unserem geistlichen Verständnis, aber eins sind wiruns klar, daß wir mit einem Fuß über die Schwelle getreten sind.

Jetzt verabschieden wir uns von dem Pfingstfest und betreten das nächste Bereich , es ist das Bereich der Stiftshütte, oder besser gesagt, wir sind das Haus das Gott ohne Hände gebaut hat Gottes Gegenwart in uns! Wir sind sein Tempel, das Allerheiligste.

In Hebräer 9;11 Christus aber ist gekommen als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter durch die größere und vollkommenere Stiftshütte, die nicht mit Händen gemacht ist, das ist die nicht von dieser Schöpfung ist.(sondern von einer geistlichen Schöpfung)

In dem Bereich des Pfingstfests haben wir noch mit dem Guten und Bösen zu kämpfen, wir haben Krankheiten und Sterben. Dieses alles finden wir in dem Bereich des gemischten Pfingstfestes. Der Teufel spielt auch noch eine große Rolle in unseren Gedanken, in einem Atemzug sprechen wir aus unserer Logig und aus Gottes Weißheit. Aber, wenn wir erstmal völlig über die Schwelle der Stiftshütte getreten sind, dann sehen wir, daß dieses der Allerheiligsteplatz ist, wo nur Gott lebt In diesem Heiligtum , sind nicht ich und Gott, nicht Adam und Christus, sondern, es ist nur Gott in Christus in seinem Tempel, der ich bin..

In diesem 'Heiligsten Platz' finden wir Tiefen, Höhen und große Reichtümer, von denen wir bis jetzt noch nichts vernommen haben.

Sollten wir es aber versuchen seine Natur und sein Wesen in uns aus eigener Kraft zu erzwingen, befinden wir uns wieder in Adam und diese Werke bringen das Gesetz des Todes.

Im Bereich des Pfingstens, lernen wir uns von dem Brot des Herrn zu ernähren, bis das Bewußtsein des Adams ganz und gar von dem Bewußtsein des Herrn Jesus Christus, in uns verschlungen worden ist. Haben wir dieses erlebt in unserem christlichen Wandel, dann sind wir in der Lage durch die Tür der Stiftshütte zu treten.

 

Die Fülle und der Reichtum des Lebens.

 

Wenn ich nun das Recht und die Erlaubnis habe in das Allerheiligste zu treten, dann befinde ich mich in Gottes Herrlichkeit, es ist die Stiftshütte die ich bin. Ohne Adam! Nichts totes ist dort erlaubt, und Adam ist doch tot. " Der Mensch der sündigt stirbt." Der Adam Mensch, er war ein Sünder, und so war er ein für alle male weg getan durch den Tod. In der Stiftshütte haben wir kein Verlangen uns selber zu erhöhen und auch keinen Ehrgeiz sich Dinge an zu schaffen, oder Reichtümer weg zu legen. Es hat keinen Wert dort nach Gewinn oder Profit zu suchen. Diese Dinge gehören alle zu Adam und nicht zu Christus. Wir haben kein Verlangen irgend etwas für uns selber zu erschaffen, unser Verlangen ist ," Vater deinen Willen will ich tun."

Wollen wir aber noch etwas darstellen, dann befinden wir uns immer noch am zweiten Platz, das Bereich des Pfingstfestes., wo Adam regiert und auch Christus. Unser fleischlicher gierender Sinn ist noch immer am planen und am organisieren, er versucht immer wieder das Königreich Gottes hier auf Erden für sich selber auf zu erbauen., durch die fleischlichen Lüste und kriminellen Methoden, die durch Adam in uns herrschen.

In der Stiftshütte, haben wir nichts mehr zu überwinden. Christus hat für uns überwunden und er allein steht in der Stiftshütte, so daß wir ohne Schuldgefühl, rein gewaschen wie klares Kristal for Gott stehen. Christus lebt nun in unserem Bewußtsein, wir sind sein Haus, Gotteshaus. Unser Herr Gott sorgt sich nicht wie er wohl nun sein Königreich in uns aufbaut, sorgt er sich nicht, dann sollen auch seine Söhne sich nicht darum sorgen. Sein Reich ist doch in uns und nun kann man nur beobachten wie es sich entfaltet. Eine Blume enthüllt sich zu all ihrer Herrlichkeit, da ist kein ringen auch kein kämpfen mit sich selber, nein, die steht und wartet auf ihre Zeit ihre Pracht dar zu stellen Dieses ist die Fülle des Lebens , wo von Jesu sprach, als er hier auf Erden wandelte.

Der Ich Mensch, das Selbst- Bewußtsein.

 

Die meisten Menschen, hören die Botschaft der Stifthütte mit Ohren die sich an das Bereich des Pfingstenfestes gewöhnt haben. Das Wort, das aus der Stiftshütte kommt und das Wort des Pfingstfestes sind von zwei verschiedenen Bereichen ,sind aber aus dem gleichen Königsreich. In der Stiftshütte, Gott tauscht unser menschliches Bewußtsein ein für sein wahres geistliches Bewußtsein . Kannst du es glauben, daß im Allerheiligsten Gott und du eins seid? Befindest du dich aber noch auf dem Pfingstfestplateau , dann natürlich ist es schwer für dich das Wort aus der Stiftshütte zu verstehen Es ist eine fremde Sprache für die Ohren der Pfingstler.. Frage nach meinem Buch: ' Gott und Mensch sind Eins.'

 

Epheser 1,17,18,19;

Daß der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weißheit und der Offenbahrung, ihn zu erkennen.

Und er gebe euch erleuchtete Augen der Herzens, damit ihr die Hoffnung erkennt, zu welcher ihr von ihm gerufen seid, wie reich seine Herrlichkeit für die Heiligen ist und wie überschwenglich groß seine Kraft an uns , die da glauben aus gegossen wurde, das die Macht seiner Stärke in uns wirkt.

 

Der Apostel Paulus spricht hier von einer Erfahrung durch die Offenbarung des Herrn Jesus Christus in uns. Der Schleier, der uns den klaren Blick nahm, erhob sich, und den Unterschied , zwischen dem Bewußtsein des Adams und dem Bewußtsein Christi erkennen zukönnen.

Die meisten Gotteskinder haben keine Ahnung , daß der Ich Mensch unsere fleischliche Natur ist, und sie ganz und gar von Christus Natur verzehrt werden muß. Christus ist unser wahrhaftiges Erkennungszeichen und nicht unser Selbstbewußtsein. Adam, der 'Ich Mensch' hält uns wie ein Gefangener, er weiß, das er nicht wie Jesu auf Erden leben kann Der Adam unser Ich Mensch, kann keine Fische und Brote multiplizieren. Da wir aber nicht im Klaren sind, daß wir uns im falschen Kämp befinden, versuchen wir immer wieder den toten Adam auf seine Beine zustellen um ihm das Laufen beizubringen. Doch tief, tief unten in unserm geistlichen Bewußtsein arbeitet ein anderes Gesetz.

Paulus sagte, sind nun mal unsere Augen geöffnet , dann sehen wir Christus als unsere wahrhaftige Natur, und wir wissen, das er unser wahrhaftiges Kennzeichen ist. Wenn uns das Licht erstmal auf geht, verstehen wir, daß wir nicht mehr innerlich kämpfen müssen, es hilft uns doch nichts. Den größten Kampf, hat doch Jesus, Gottes Sohn für uns gewonnen. Setze deine Aufmerksamkeit an die Wahrheit des Lichtes, das in dir ist. Die Erfahrung, Gottes Licht in dir, ist mehr denn leere Worte, es ist ein Erlebnis. Natürlich für den menschlichen Verstant wird es zu viel. Das ändert aber nichts, Adam ist tot! Jahre wußte ich, daß das Gesetz des Lebens mich frei gesetzt hatte von dem Gesetz der Sünde und des Todes; aber Erfahrung hatte ich wenig gesammelt bis eines Tages die Offenbarung kam, daß diese Erfahrung durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes kommt. Mehr und mehr sind die alten fleischliche Gedanken verschwunden und das Bewußtsein des Herrn Jesus Christus ist mehr in den Vordergrund unserer Gedanken getreten. Nun können wir anfangen unserm Herrn zu folgen.

Jesu ist die Tür die uns den Weg zum Vater zeigt, er ist unser Vorbild und unser wahres Erkennungszeichen. Jesu hat viele Beispiele für uns hinterlassen. Die Geschichte des wahren Weinstocks geht so,

Jesus sagte in Johannes 15, 5; Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun; damit meint er , das wir eine Einheit mit ihm haben müssen wie der Weinstock hat mit seinen Ästen. Das Leben des Weinstocks geht durch die ganze Pflanze, und die Einigkeit zwischen Saft und Pflanze bringt Früchte und neue Reben. Gott, das Leben des Weinstocks ist in uns, nur in ihm haben wir unser Kennzeichen. Jesus hatte auch ein menschliches Bewußtsein und er sagte auch von sich selber, daß er aus sich selber nichts vollbringen konnte, er sagte, nur was sein Vater tut, das konnte er tun.

Johannes 5, 19, 30;

Da antwortete Jesu und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selber tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleichweis auch der Sohn.

Ich kann nichts von mir aus tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; Denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen , der mich gesandt hat.

Er lebt nun durch sein göttliches Erkennungszeichen und nicht durch Adams fleischliches Wesen ,welches Adams Zeichen ist. Jesus kannte die Grenzen Adams, und er wußte wie weit sie gingen, nur als Sohn Gottes, durch sein wahrhaftiges Kennzeichen, konnte er alles tun. Er sagte an verschiedenen Stellen " Ich und der Vater sind Eins."

Gott hat die Herzen der Menschen und auch die Lüste und dasVerlangen nach fleischlichen Dingen so gereinigt, daß sie nur noch Gott folgen wollen. Das Gestz des Todes herrscht nur noch in Fällen wo die fleischliche Natur noch nicht überwunden ist.

Jedesmal wenn unser fleischliches Wesen göttliches Verlangen hat, dann muß das Gesetz des Todes in Wirkung kommen, weil unsere Adams Natur völlig in das 'Nichts' gebracht werden muß. Der Apostel Paulus schreit aus im Römerbrief 7, 24, 25, 26; " Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leib? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.

So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde.

Das Gesetz des geistlichen Lebens in Jesus Christus, unsere neue Natur, herrscht über das Gesetz der Sünde und des Todes, die unsere alte Natur war. Jedes Leben hat sein eigenes Gesetz. Adam, unser fleischliches Wesen hat ein Gesetz das uns immer wieder in den Tod bringt Jedes Tier hat seine eigenen Eigenschaften und es kann nicht davon heaus treten. Der Hund bellt, der Vogel singt und fliegt, der Fisch schwimmt, das Gesetz können sie nicht übertreten. Einem Gesetz kannst du aber nur trotzen, wenn du ein höheres Gesetz hast.

Kannst du dem Gesetz der Schwerkraft trotzen? Spring von einem Turm und sieh, wie die Schwerkraft dich herunter zieht, wie stark auch dein Verlangen ist, fliegen zu können , Adams Gesetz wird dich immer wieder herunter in den Tod ziehen.Wie stark auch dein Verlangen nach Gott ist, es hilft nichts und wie stark auch dein Verlangen ist, Adam zum Christen zu ändern, es geht nicht, das Gesetz des Todes zieht dich herunter ins Grab. Adam kann nicht göttlich werden, er ist tot.

Gott hatte es so geschaffen und dabei bleibt es. In der Stiftshütte, Gotteshaus, dort ist kein Platz für ein fleischliches menschliches Wesen Das alte Testament sagt: Kein Mensch kann Gott sehen und leben.

2. Mose 33,20; Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.

In dem Augenblick wo Christus in dir auferstanden ist, siehst du, daß Adam wirklich tot ist. Verstehst du das, dann verstehst du diesen Vers im:

2. Thessalonicher 2, 8; und dann wird der Böse offenbart werden. Ihn wird der Herr Jesu umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird von ihm ein Ende machen, durch seine Erscheinung. Er vernichtet das Gesetz des Todes in uns, das uns immer wieder runter in die Sünde zieht, und nur so kommen wir weg von dem Gesetz des Todes. Sein geistliches Gesetz, das Gesetz seines Lebens hebt uns aus dem Gesetz des Todes. Der einzigste Weg zum höheren Leben ist, durch das Gesetz des Auftriebs. Ein Flugzeug ist in der Lage, das Gesetz des Schwerwerts zu trotzen.

So befinden wir uns nun vor dem Allerheiligsten,die Tür der Stiftshütte hat sich schon etwas geöffnet, so treten wirein und trotzen dem Gesetz des Todes, da dort das Gesetz des Lebens über den Tod herrscht.

Unser wahres Kennzeichen.

Wer sind wir? Jeder Mensch hat die Frage. Wer bin ich, wo komm ich her und wo geh ich hin ? Ein jeder hat seine eigenen Ideen und Antworten, wir sind verwirrt und bewildert, und der Grund ist, das die Kinder Gottes noch nichts von Gottes Stiftshütte gehört haben, ihr geistliches Ohr ist nicht bechnitten und so, Adam kann nicht verstehen was Gott spricht. Er sieht alles mit fleischlichen Augen und hört mit fleischlichen Ohren, und der Adam in uns sagt, ich bin Gott. In Matheaus 24, 15; und in Daniel 11,31; Jesu spricht von dem Greuelbild der Verwüstung der Heiligen Stätte. Wenn Ich, das fleischliche Wesen des Adams auf dem Sitz Gottes im Tempel des Herrn sitze und bekannt mache, daß ich Gott imTempel bin, das ist das Greuelbild der Verwüstung,das ist Gotteslästerung. Sind wir aber in dem Bereich der Stiftshütte eingetreten und Gott füllt unseren Tempel mit seiner Herrlichkeit, dann befinden wir uns in dem Platz von wo Apostel Paulus im

Kollosserbrief 1, 15 bis23 spricht. Kannst du es hören wo von ich spreche, sage mal , wer sind wir? Wenn Adam mich nicht mehr in Bewegung setzen kann und wenn meine fleischlichen Lüste nicht mehr Gott gleich sein wollen, wenn da nichts mehr ist das mich durch Adam antreibt, aber habe Vertrauen und Ruhe in Gott seiner Fähigkeit in mir zu tun, was ich selber nie schaffen kann. Wenn ich das verstehe und mein Glauben besteht darauf, dann wird Gott das fleischliche Wesen Adams, das in mir lebt von meiner Geburt an, verschlingen und er gibt mir seine göttliche Herrlichkeit, seine Natur Was ist nun mein wahres Kennzeichen? Die Welt sucht nach den Gotteskindern. Was es aber meint ist, Gott offenbart in menschlicher Form" Laß uns Menschen machen nach unserem Bilde."

1. Moses 1,27; Zum Bilde Gottes schuf er ihn; schuf sie als Mann und Weib.

Wir müssen nun aber verstehen, daß wir keine fleischliche menschliche Wesen sind. Sehen wir uns immer noch von Gott getrennt dann leben wir unter zwei verschiedene Erkennungszeichen, wir haben eine Mischung von Gott und Mensch in der wir uns befinden. Glaube es, oder glaube es nicht,es wäre besser du würdest es nicht verleugnen, was Gott für dich hat in seiner großen Schatzkammer.

In dem Bereich der Pfingstlehre haben wir gelernt, daß durch die Wiedergeburt Gott in uns lebt, und durch die Pfingst Salbung sah ich ganz klar, daß Gott und ich in Adam sind.

In meiner persöhnlichen Stiftshütte sehe ich nun nichts anderes als Gott. Ich sehe nichts anderes, als Gott in mir. Jesus sagte am Kreuz: "es ist vollbracht." In diesem Bereich brauche ich nichts mehr zu erschaffen, es ist vollkommen. Dort brauche ich niemanden etwas vorzuspielen, oder denken, was kann ich tun um Gott zugefallen, nichts mehr kann ich dazu tun , Jesus hat alles vollendet. Jetzt muß ich in seine Gegenwart eintreten und dort kann ich in Ruhe leben , so wie ich bin, ohne verdammt zu sein . Dort kann ich nicht in meiner alten Natur leben, Adam hat da keinen Eintritt, sein fleischliches Wesen ist dort ganz und gar getötet. Lebe ich nun in Gottes Gegenwart und in seiner Herrlichkeit, so bitte ich, wer bin ich? Nun, unser fleischlicher Sinn wird wohl manchmal dazwischen kommen und uns verklagen, andere Menschen werden auch von uns sagen," der sagt, er ist Gott." Doch dieses ist weit von meinen Gedanken, es ist auch nicht in der Offenbahrung der Stiftshütte, die Gott mir gab. Solche Worte kann nur jemand von sich selber sagen der noch nie einen Blick in das Gotteshaus getan hat.Das Haus das Gott baut, ist ohne menschliche Hilfe gebaut. Da sind aber manche Gläubige die erklähren, sie seien Gott, und das ist Gotteslästerung. Weil aber nun manche nicht das Verständnis haben, daß wir die Fähigkeit haben im Bereich der Stiftshütte zu leben , wo niemand anderes als Gott ist, können wir immer noch nicht sagen wir sind Gott; sondern, Gott lebt und er ist die Kraft in mir.

Jahre lang hören wir Predigten und Botschaften über das Reich Gottes, und das Königreich seines Sohnes. Prediger proklamieren was Gottes Pläne sind und was er tun wird im nächsten Jahrtausend.

In Lukas 17, Vers 20 und 21: sagte unser Herr Jesu, " Gottes Königreich ist in euch." Die, die es hören können sind eingetreten und die, die es nicht hören, warten auf ein äußerliches erscheinen , was noch hier auf Erden statt finden wird. Da wir aber die Worte des Herrn nicht verstehen, versucht Adam , unsere alte Natur, immer wieder Gottes Königreich für sich selber auf zu bauen und er weiß nicht einmal,das er damit Spot treibt.

Jetzt weiß ich aber, das dieses reiche Wort des Herrn ein wahres Wort ist, ein Wort des Friedens und der Entspannung. Das heutige Christentum versucht immer wieder einen Gott aus Adam zu machen, sie wissen nicht, daß wir schon einen Gott haben.

Das Gesetz der Sünde und des Todes herrscht immer noch in unserer heutigen Christenheit, und das System der Theologie in unserer heutigen modernen Zeit ist vollkommen unter dem Gesetz des Todes; wissen aber nicht, daß Aarons Ministerium zum Ende kam am Kreuz des Herrn Jesus. Der Vorhang der im Tempel hing, der den Heiligen Platz von dem Allerheiligsten trennte, zerriß durch seinen Tod am Kreuz. Das meint, daß wir jetzt die Erlaubnis haben ins Allerheiligste zu treten; aber was tun wir, wir warten, beten , hoffen, daß eines Tages in der Zukunft, wir hinter den Vorhang treten dürfen. All das viele studieren, und all das lehren hilft uns nicht viel, wir können nicht sehen, daß der Vorhang zerrissen ist und der Weg zum Himmelreich , oder Königeich geöffnet ist. Nur durch den

Glauben und das Vertrauen in Gott, und ein bischen Verständnis wer wir sind und wer (nicht wo) unsere Erbschaft ist macht es uns möglich ins geistliche Leben zu treten.

Ich bin nicht Adam. Adam wird nie ehrenswert sein in das Allerheiligste zu treten. Adam ist tot! In Wirklichkeit, er tut nicht einmal existieren. Darum sagen die heutigen Prediger, wir leben unter einem falschen Erkennungszeichen. Lebst du in deinen alten Lebenstiel in der Adams Natur, denkst du, der alte Adam muß sich noch viel verbessern und unbedingt göttlicher werden. und nehmen uns immer wieder vor, sich zu ändern, dann lebe ich noch unter der alten Natur und mein Erkennungszeichen ist Adam.

Ich aber sage dir, da ist ein Leben in dir, das kennt keine Sünde; und da ist ein Leben in dir das hat noch nie den Tod gesehen. Da ist ein Leben in dir, daß das Ewige Leben ist, es war schon immer in dir , du hast es nur vergessen, da du unter dem falschen Erkennungszeichen lebtest.

Wir sind nicht Adam! Die Menschen, die sich selber zu bessern versuchen um göttlicher zu werden, werden alle durch das Grab gehen müssen. Dreizehn Jahre lang versuchte ich den Adam in mir zu verbessern, schaffte es aber nie. Hätte ich es geschafft durch meine eigene Willenskraft, auch wenn es nur ein ganz kleines bischen wäre, was hätte es mir gebracht? Den Tod.! Stehe ich dann aber vor Gott und er sieht meine Selbsterungenschaften sagt er, "Erhebe dich von mir, ich kenne dich nicht." Viele gute Menschen gehen zur Kirche, lesen die Bibel stundenlang, beten und fasten, haben viele gute Werke und doch sagt er, "weg von mir , ich kenne dich nicht."

Wie ist das möglich? Ja, der einzigste Weg ist, daß sein Karakter sich in uns entwickelt ohne unsere Hilfe. Gott brauch unsere Hilfe nicht, er zeugt seine Kinder, Wir müssen ein vertrauliches Verhältnis zu unserem himmlischen Vater entwickeln., und können ihn nur kennen lernen , mit dem Vertrauen eines Kindes, dann langsam wird er in uns seinen Karakter formen und wir werden auch anfangen geistliche Dinge zu verstehen.

Menschen denken, sie können andere lehren wie man im Himmelreich leben muß. Dieses kommt aber nicht durch lehren sondern durch Offenbarungen. Lehrer und Prediger gleich, haben schon für 2000 Jahre dem Menschen zeigen wollen, wie man im Reiche Gottes lebt; aber ohne Erfolg. Es macht garnichts aus wie gut Adam ist, oder wie viel er sich nach Gott sehnt; setze Adam in eine Rolle wo er regiert, da findest du immer versteckte Motive. Der Ich Mensch, sucht immer wieder danach sich selber zu fördern durch verdorbene Werke. Ein kleines bischen Sauerteich treibt den ganzen Teich.

Verstehen und glauben muß man aber nun, du bist nicht Adam, du bist Christi,

in Hebräer 4, 12 sagt es: Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als ein doppelseitiges Schwert, das trennt Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Als ich nun Verständnis erhalten hatte über diese Wahrheit, fing der heilige Geist an in mir den Unterschied zwischen Adam und Christus zu offenbaren. Seit dem ich nun den Unterschied vernahm, verstand ich auch das Vaterherz Gottes, das mich nie verdammte, sondern er hilft mir raus aus der Adam Natur. Das einzigste das unser Himmlischer Vater für uns tut ist, er überstrahlt uns mit seiner Liebe die uns korregiert. Er bringt uns mehr und mehr zu dem Verständnis, wer in uns lebt und nicht was wir mal sein werden. Wir werden nie etwas in Gott werden, sondern Er wird alles in uns sein.

Da sind Gläubige die proklamieren , wir sind Gott und versuchen sich auch dem entsprechend zu ändern in Karakter und Wesen. Da waren auch schon einige die sich Christus nannten. Um dieses sagen zu können , müssen wir uns in dem richtigen Bereich Gottes befinden, oder wenigsten einen geistlichen Einblick haben. Die Salbung des heiligen Geistes, die du erhalten hast, als du dich im Bereich des Pfingstens befandest, eröffnete dir die Vision der Stiftshütte. Manche sehen es, sind aber ängstlich über die Schwelle der Stiftshütte zu treten, und durch die Tür zu gehen welche Christus ist. Die sagen, " mein Bruder du lästerst Gott, wenn du sagst, das du Christi bist." Das ist wahr und ich sage nicht, ich bin Gott. Was ich sage ist das," Adam ist ersetzt und Gott füllt diesen leeren Platz mit seinem göttlichen Leben. Sind wir nun Eins, dann zusammen drücken wir aus was das heilige Wort sagt in:

Epheser 1,23; welches sein Leib ist, nämlich die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt.

Epheser 3,19; auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle.

Epheser 4,13; bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi,

Sollte Adam nun erstzt werden, und Gott füllt den Platz mit sich selber, dann zusammen drücken wir aus die Vollkommenheit Gottes in mir, dann frage ich, wer bin ich? Bin ich nicht Christus sein Tempel , sein Haus, sein Leib? Kann der Körper auch etwas anderes sein als sein Kopf? Das größte Problem in unserer Welt ist, daß der Mensch nicht weiß wer er ist. So sie hören mit Pfingstler Ohren und denken ,wir sind eine neue Sekte von bösen Geistern verführt in unserer modernen Zeit.

Keine Angst.

Solange wir in Angst leben, oder Angst haben für irgend etwas, befinden wir uns nicht in der Stiftshütte, dem Allerheiliste. Die Menschheit ist ganz in Angst gehüllt, Angst, daß wir etwas verkehrt sagen, Angst, was andere von uns denken, Angst vor Lehrer, Pastore, Eltern sogar Angst vor uns selber. Solange wir Angst haben, haben wir keinVertrauen in unserem Vater und haben auch noch nicht das Verständnis, daß er allein Gott ist.

In der Apostelgeschichte 15, 18 sagt es; der Herr tut, was von alters her bekannt ist.

Haben wir noch nicht begriffen, daß Gott der wahre Herrscher ist über all Fürstentümer, über alle Gewalten und Kräfte , die weder himmlisch, irdich oder höllisch sind, alle Fürstentümer sind sein. Wir haben noch nicht vernommen, daß er allein Herrscher über Alles ist,sogar über unsere Gedanken. Wird diesesdir klar, dann verschwinded die Angst. Kommt aber noch Angst auf, daß vielleicht jemand mit dir nicht ganz gerecht ist, oder dich beschwindelt hat, dann hast du noch nicht die volkommene Erfahrung der göttlichen Liebe in Fülle.Gott allein kennt all seine Werke.

Mein ganzes Leben lang suchte ich nach Gott mit Leidenschaft und Begierde, ich hatte auch Betrug erlebt, durch das Selbe hatte Gott mich gelehrt und gab mir auch Verständnis, daß ich sonst nie erhalten hätte. Sogar Betrug und Versuchung wird am Ende Gutes hervor bringen. Sehen wir dieses, dann wissen wir, daß wir die Lektüre begriffen haben. Denkst du nur für eine Minute, daß Gott dich in diese Welt gesetzt hat und überläßt dich dir selber und was du schaffst ist deine Sache? Jetzt weiß ich , daß ehe ich in dises irdische Dasein kam, hatte Gott einen perfekten Plan und gute Absicht für mein Leben. Nicht für Gary auch nicht für mein Erkennungszeichen, das ich durch meine natürliche Geburt angenommen hatte, dafür hatte Gott keinen Plan; sondern es nahmen Jahre ehe seine Handlungen in mir ausgearbeitet wurden und ich verstand seine Züchtigungen, sie waren für mich ein besseres Leben zu erzeugen . Der Mensch , der Angst hat und durch Werke der fleischlichen Natur des alten Testaments gerecht werden will, dient dem toten Adam, er aber versucht alles selber unter die Kontrolle zu bekommen. Diese Personen gehen mit Unsicherheit durch die Welt, da sie das Gesetz Gottes nicht halten können, hier sündigt der Mensch schon durch die Angst die er hat, daß er fehlen könnte. Ich kenne das, ich war da. Hast du aber Gottes Kraft vespürt, daß er dich erhalten kann, dann bist du auf dem richtigenWeg ins Leben Gottes.

 

Erst mußt du verstehen was ich damit sage. Hat dich Gott gerufen, und ich sage er hat, dann kannst du auch erwarten, daß du durch die schlimmsten seelischen Feuer, Kummer und Sorgen durch kommst. Du wirst geformt mit des Töpfers Hand in gewissen Maßen, daß manchmal der Tod dir willkommen ist. Da waren Zeiten in meinem Dasein , wo ich lieber tod sein wollte, denn leben. Heute sage ich: " Gott, wenn ich als junger Christ gewußt hätte worum es geht, hätte ich nicht so viel gelitten." Jetzt verstehe ich es etwas besser und dann hätte ich wenigstens mit Freuden gelitten. Wie kurzsichtig sind wir.

Das Wort im Hebräerbrief 12, 1und 2 sagt: Laßt uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande geringachtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes..

Unser Herr Jesus hatte Freude an dem was er gelitten hatte, da er hinter das Kreuze sehen konnte.

Heute, Gott gibt uns die geistliche Sicht, daß wir in das nächste Bereich sehen können., und diese Offenbarung geht viel weiter denn das Pfingst Bereich. Hier verspüren wir, daß Gott uns zu sich zurück zieht, er umwerbt uns wie ein Bräutigam und in unserm Herzen fühlen wir ein Ziehen und dieses ziehen umhüllt uns wie ein Geliebter der uns in seine Arme nimmt. So zieht er uns rein in seine Volkommenheit , das Haus, das Gott gebaut hat, ich seine Stiftshütte. Dort herrscht keine Sünde, kein Tod und kein Adam mit seinem Eigenwillen. Frei, frei, frei, keine Seuche mehr die sich immer so an uns anklammerte. In der Stiftshütte bringt uns die Gegewart Gottes Frieden und Freiheit von der Sünde und dem Tode, nur Gott lebt dort in uns.

Verstehen müssen wir aber erstmal, daß wir uns auf dem Töpferrad befinden, und dort wird uns nun eine neue form gegeben, solang wir in den Händen des Töpfers sind, wird ein neues göttliches Wesen aus uns hervorkommen. Nicht durch unsere eigenen Leistungen, sondern durch die Kraft seines heiligen Geistes. Unser Wesen wird sich nun ändern, Adam ist tot, und nichts Totes kann in die Gegenwart Gottes treten. Im Gotteshaus , welches ich bin, herrscht nur Gott. Ich erzähle euch hier keine Märchen und will auch nicht den Eindruck machen, daß ich schon Vollkommen bin und in der Stiftshütte wohne. Was ich aber hier sage ist, da ich mich noch auf dem Pottersrad befinde, täglich fällt mehr und mehr von dem fleischlichen Wesen weg, durch das Bekleiden der göttlichen Natur mit der Hilfe des heiligen Geistes.

Ich bin so froh, daß viele Menschen in der heutigen Zeit Gottes Wort hören und sie nehmen es auch mit Freuden gerne auf. Sie treten in diese Offenbarung ein und haben keine Probleme darin zu wandeln. Von der Zeit der Erscheinung des Herrn Jesu bis zum heutigen Tag hatten wir schon Menschen die das Wort hörten, glaubten und darin wandelten. Aber heut zu Tage, am Ende dieses Kirchenalters, oder des Pfingstalters, hat sich die Tür geöffnet damit alle das Bereich der Stiftshütte betreten dürfen um die Gegewart ihres himmlischen Vaters erfahren zu können.

Der Wandel in der Stiftshütte.

Wie können wir eigentlich wissen, ob wir uns in der Stiftshütte befinden? Dort erfährst du, ob du geistlich oder religiös bist, du verspürst in dir von Zeit zu Zeit die Gegenwart Gottes und seine Vollkommenheit. Dort ist nur Gottes Gegenwart und nicht Adams. Gott allein in dir. Heute ist der Tag wo seine Söhne geboren werden, nicht in der Zukunft.

Hebräer 3, 15; heute wenn du seine Stimme hörst, wenn ein inneres ziehen sich in dir bemerkbar macht, dann antworte ihm. Seit 20 Jahren wandel ich nun schon mit kleinen Schritten im Hause des Herrn , ich spreche nicht von einem Gebäude das von Menschen hand gebaut wurde, ich aber rede von einem vollkommenen Wandel in Gott. Habe ich aber nun die Gelegenheit zu anderen Gläubigen von dieser Botschaft zu reden , dann sehe ich, daß ihre Augen aufleuchten und das auch ihnen dieses offenbart wurde. Die Tür, die in die Stiftshütte führt ist nun geöffnet , und die Söhne Gottes treten ins Allerheiligste ein. Ich kann aber nur von mir selber erzählen, daß Gott mich frei gesetzt hat von dem alten Lebensstiel und ich nun ein neues Leben erhalten habe.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wenn ich nach Hilfe suchte und ging zu geistlichen Predigern um den Teufel aus mir auszutreiben. Wenn das nur so einfach wäre, wäre ja gut, aber wie kannst du etwas totes austreiben? Adam ist nicht mehr! Die geistlichen Kinder, die heute geboren werden auf Erden erhalten ihr wahres Erkennungszeichen und darum wird ihr Glaube stark sein; und ihre Stimme gefüllt mit Weißheit des Alters.

Der Grund, daß wir noch nicht in der Vollkommenheit wandeln ist, wir haben noch nicht unsere täglichen Probleme nieder gelegt. Möchtest du gerne Gottes Wort predigen, ein Schriftsteller werden, oder etwas für Gott tun und doch kommt es nicht zusammen, daß ist, weil Gott noch nicht allein Gott in dir ist. Adam, deinen Willen mußt du ganz und gar Gott überlassen. Adam kann nicht gehorsam sein, es liegt ihm nicht, es ist die Arbeit des heiligen Geistes, welches ist die Kraft Gottes die mit dem toten Adam abrechnen wird. Du, du kannst nicht die Arbeit des heiligen Geistes schaffen. Dein Wille, er muß Gottes Wille werden, du kannst nicht in diesen Bereich eintreten und hast ein Herz voller selbstsüchtige Verlangen. Verstehst du aber was dich auf der anderen Seite erwartet, dann rechnest du all dein Verlangen zu Kot. Da ist überhaupt kein Vergleichnis zwischen Pfingsten und der Stiftshütte. Gott allein füllt dich mit seiner Vollkommenheit.Persönliche Wünsche und ein persönliches Verlangen sind nicht im Königreich Gottes zu finden. Ich spreche die Wahrheit von meinem ganzen Herzen und ich lüge nicht. Es macht mir nichts aus, ob ich noch eimal ein Buch schreibe, eine Botschaft bringe oder noch mal predige, ich bin zufrieden mit Gottes Substanz, sein Leben in mir das mich zu seiner Vollkommenheit bringt. Dieses allein ist meine Zufriedenheit. Es kommt doch nicht drauf an was ich tue, es kommt aber drauf an was Gott in mir ist. Schreibe ich ein Buch, lehre ich, reise ich, sitze ich zu Hause und tue nichts, verliere ich Haus und Hof, niemand kann von mir die Substanz seines Lebens nehmen. Er aber ist meine Freude. Darum hören wir, Menschen in Gefangenschaft, und auf Krankenbetten dem Herrn lobsingen und ihm preisen.

Johannes 1, 1und 2; Jesu selber bekam Substanz und durch sein Wort, hat er sich selber in die menschliche Gestalt plaziert. So die Fülle des Substanzes das Gott selber in dem Herzen der Menschen war, gab ihren Seelen die größte Freude.

Denkst du, Gott hat dir die Botschaft gegeben und um seinen Ruf nun zu erfüllen, mußt du aber verstehen, daß er es auch vollbringen wird. Nicht du, sondern Er durch dich! In dem Augenblich, wo du dich daran vergreifst und dich auf deine eigene Kraft vertraust hast du die Botschaft verunreinigt. Sobald Gott dir das Verständnis gab,was die Stiftshütte darstellt , da zieht Gott dich in sich rein wo nichts anderes ist, als nur Gott. Du bist aber sehr zufrieden und voller Freude, deine Werke, Wünsche und Pläne legst du gerne nieder, und dieses ist der einzigste Weg der dich in die Vollkommenheit Gottes führt. Dort wird er uns Verständnis geben über die heutige Terminologie, wir werden hören, verstehen und auch sprechen von den Geheimnissen Gottes; der heilige Geist gibt uns Worte und Visionen die wir dann auch in unserem Geist sehen und dann verkündigen. Manche denken natürlich wir sind eine der neu modernen Sekten, oder die neue Bewegung "New Age". Ich spreche aber nicht mit fleischlichen Worten, ich spreche mit geistlichen Worten und höre auch mit geistlichen Ohren. In Lukas 8, 18 sagte es : So seht nun darauf, wie ihr zuhört; denn wer da hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er meint er hat. Immer wieder weist der Herr auf unsere Ohren hin, wie wir seine Worte hören. Hörst du mich aber mit deinen natürlichen Ohren, dann helfen dir alle meine Worte nichts, da dein geistliches Verständnis noch nicht geöffnet ist. Jedes Wort das ich hier schreibe kommt von dem Throne und dem Herzen Gottes. Da Gott aber Geist ist und er im Geist spricht können wir nur im Geist verstehen. Hörst du aber mit deinen fleischlichen Ohren dann verstehst du die geistlichen Worte nicht. Der fleichliche Adam in uns war mit Jesus ans Kreuz genagelt und er starb.

Wie der Apostel Paulus gebetet so bete auch ich schon für viele Jahre: " Herr, öffne meine Augen und auch mein Verständnis, ich habe ein tiefes Verlangen in dein Königreich zu schauen,das in mir ist; aber nicht nur sehen, sondern auch ein treten. Können wir das auch heut zu tage erleben? Dort werden die Augen der Blinden geöffnet, daß meint, die geistlich Blinden, die, die in der Dunkelheit sitzen, die die gebunden und gegeißelt sind durch ihre religiösen Traditionen, denen werden dort die Augen geöffnet , nicht nur die Augen sonder auch ihre Ohren damit ihr Verstand sich öffnet und sie das wahre Gottes Wort hören können. Gottes Wort, das doch schon auf Erden wandelte brachte uns das Königreich zweitausend Jahre zurück, wie blind sind wir, denken, daß es eine Offenbarung der Zukunft ist. Jesus aber sagte, daß das Himmelreich schon hier ist, es ist in euch. Kannst du das Glauben? Dann sehen wir große Wunder in unserer Mitte, die Blinden werden sehen, die Lahmen werden gehen und die, die nicht hören werden for Freude singen .

Als ich diese Worte zum erstenmal hörte, konnte ich es nicht verstehen, ich war geistlich lahm. Heute aber fangen die Lahmen zu gehen an, sie haben hörende Ohren bekommen und bald werden sie rennen mit der geistlichen Botschaft. Adam, mein fleischliches natürliches Wesen kann nichts geistliches vernehmen, und darum kann er nichts erschaffen. Jetzt gehe ich aber in Christus er ist mein Leben. Ich lebe nun nicht mehr unter dem adamischen Kennungszeichen, ich bin als Adam gestorben; lebe aber unter dem neuen Kennungszeichen Christus.

Der Apostel Paulus sagte im Galaterbrief 2, 20; " Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt im Fleisch lebe, daß lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich dahingegeben hat. Meine Freunde, wenn ihr dieses nicht sagen könnt, dann lebt ihr unter einem falschen Erkennungszeichen Könnt ihr dieses aber nicht verstehen, dann versteht ihr auch das Evangelium nicht. Der Herr Jesus lehrte uns diese Prinzipe und gab uns dieses Fundament des Himmelreichs.

Jeder der diese Offenbarung erhalten hat stellt sich die Frage:" Wie werde ich Gott sehen?" Wird Er mir offenbart in menschlicher Gestallt? Lebe mit mir vor eine Weile, nicht daß ich ohne Fehler bin oder Gottes Willen nicht verpasse, ja ich mache Fehler, wohnst du aber mit mir kann ich sagen, Gott wird dir offenbart.

Meine Ehefrau und ich haben unser Leben gegeben um Menschen zuhelfen ihr geistliches Bereich in ihren Herzen zuerbauen. Wir haben täglich bis 16 Stunden geschufftet um andere Ministeriums zuschaffen Unsere Herzen schlugen für Gott, aber wegen Unverständnis und Unwissenheit bauten wir ihr Reich und nicht Gottes Reich. Jetzt weiß ich aber, durch die Offenbarung Gottes kann man nur leben und bauen. Gott selber baut sein Königreich in uns und es wird uns auch nichts mangeln. Tausende von Büchern senden wir um die Welt und noch nie mangelten wir und sollte es uns irgendwie an der Fnanzierung fehlen, dann weiß ich, daß diese Arbeit für uns zum Ende kommt. Ganz ehrlich, Bücher schreiben , drucken ,binden und alles was dazu gehört ist sehr viel Arbeit, wir sind aber glücklich , unser Haus ist gefüllt mit Wonne. Sollte es aber zum Ende kommen, sind wir auch zufrieden, ich weiß, das der Herr andere Dinge für uns zutun hat.

Ein Mann eines anderen christlichen Ministeriums fragte uns mal," wie macht ihr das , daß ihr alles verschenken könnt?" Ich sagte," for ein paar Jahren konnten wir das Zeug nicht los werden, niemand wollte es." Der Grund ist der Unterschied, hat Gott es gesagt dann kommen auch die Geldmittel rein , kommen sie nicht, es ist deine Beschützung. Wenn ich mir vorstelle, Gott schickt mich als Botschafter nach Afrika um das Evangelium zu predigen und ich muß mich selber um die Finanzierung kümmern, dann bleibe ich lieber zu Hause. Ich denke, wenn Gott ruft wird er auch finanzieren. Wenn er aber sagt, geh, das Geld wird kommen, dann wird es auch

Seit 1995 arbeiten wir nun schon in diesem Prinzip und wir kennen nicht viele andere Ministeriums die auch so arbeiten, außer J. Preston Eby, Larry und Betty Hodge, Bill und Elaine Cooks. Nur die, die in diesem königlichen Bereich wandeln haben diesen Weg erwählt.

Larry und Betty Hodges gaben mir alle ihre Manuskripts und meinten, daß ich sie ausgeben soll zu denen die danach fragen. Sage mal, welch ein anderer Author hat je seine Manuskript freiwillig weg gegeben ohne etwas dafür zu erwarten. Das Geheimnis aber ist, wer mit Gott wandelt der weiß wo seine Quelle ist. Ein anderer gläubiger Bruder sagte nach dem ich ein Ferngespräch machte," Bruder du brauchst nicht zu bezahlen," ich sagte darauf," ich will nicht das du für mich bezahlst." Seine Antwort war," Bruder, da ist nur ein Schatzkeller im Gotteshaushalt, Der selbe Gott der deine Rechnungen bezahlt der bezahlt auch meine. Glaubst du denn nicht, er kann auch dieses Ferngespräch bezahlen?"

Dies ist die Grundlage des Reiches Gottes und das Fundament des Christlichen Lebens. Es ist das Reich nach dem unser Herz sich schon Jahre sehnt, und in diesen Gruppen von Geschwistern findest du die schönsten Menschen, die nach diesen Prinzipen leben. Sie sind die Menschen, die dieNatur des Herrn durch ihren Wandel offenbaren. Für Jahre sage ich schon, wir müssen vorsichtig sein wer uns die Christliche Lehre lehrt. Ob wir es wahr nehmen oder nicht, der Mensch will sich immer wieder selber aufbauen und selbst erheben. Jetzt kommt aber diese Offenbarung aus der Schatzkammer Gottes hervor, dort sind wir gesegnet, wir erkennen unser wahres Erkennungzeichen , CHRISTUS in seinem Tempel, ein Tempel der nicht mit fleischlichen Händen gebaut ist, sondern geschaffen durch Gottes Wort, Christus der sich jetzt in seinem Tempel vervielfältigt.

Betrete die Stiftshütte.

 

In diesen letzten Tagen des Jahrhunderts sehe ich mehr und mehr eine große Veränderung und eine gewaltige Ausbreitung des geistlichen Lebens in unserem Bewußtsein. Wir hören viel von drei Festen , haben aber bis jetzt nur die Erfahrung von zwei Festen gesammelt. Das erste Fest ist das Passahfest, dieses ist das Fest das wir in uns erleben wenn wir den Herrn als unseren Erretter annehmen. Glaube ich daran, daß das Lamm Gottes, das auf Golgatha am Kreuz für mich starb, dann erwachte Gott seinen Samen Christi in meinen Glauben. Automatisch war ich dann mit dem Lamm Gottes ans Kreuz genagelt und starb mit Jesus. Aber der Samen Gottes der in mir war war mit Christus auch auferstanden von den Toten.

Das zweite Fest ist das Pfingstfest. Dieses Fest gibt uns die feurigen Zungen und die Salbung des heiligen Geistes, sodaß die, die die Salbung erhielten nun mit feurigen Zungen das Wort Gottes verkündigen können. In diesem Fest führt uns der heilige Geist in die Wahrheit, welches ist Christus. Jesus sagte von sich selber in Johannes 14, 6; "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." Viele sind nun endlich auferweckt und wandeln jetzt in dem Weg des Herrn Jesus Christus. Langsam sehen wir , daß wir uns an einem Platz befinden, wo Gott und Mensch zusammen leben. Es ist das Bereich des Pfingstfestes, eine Mischung, Adam und Christus.

Aber in dem heutigen Alter kommt das dritte Fest in die Öffentlichkeit, dieses Fest ist die Stiftshütte oder auch das Allerheiligste genannt,es ist auch ein inneres Erlebnis, wie die ersten Feste. Mit dem einem Fuß stehen wir schon in der Stiftshütte, welches auch an anderen Stellen der Bibel Tabernakel genannt wird und mit dem anderen Fuß sind wir noch im Pfingstfest. Noch verstehen wir nicht alles und die Wahrheit hat sich noch nicht unseren Herzen offenbart Eigentlich liegt es aber an uns, ob unser Wille und unsere Entscheidung die wir treffen müssen. 30, 60, oder 100% sind.Zu glauben oder nicht zu glauben, wo wollen wir leben in Adam oder in Christi? Jesu selber sprach davon in Matthäus 13, 8; Einiges fiel auf gutes Land und trug Frucht, einiges hundertfach, einiges sechzigfach, einiges dreizigfach. 9, Wer Ohren hat der höre!

Markus 4, 20; die hören das Wort und nehmen es an und bringen Frucht, einige dreißigfach und einige sechzigfach und einige hundertfach.

Willst du dich aber an Gottes Fülle und Vollkommenheit erlaben, dann bitte trete über die Schelle in das Fest der Stiftshütte. Das Bereich des Pfigstfests, oder auch der heilige Platz genannt, wo noch die Mischung des alten Adams und Christus in unserem Sinn lebt, muß unbedingt abfallen.

Viele die diese neue Botschaft hören werden ganz aufgeregt und extatik und denken, daß wir uns schon für Jahre auf dem Weg der Stiftshütte befinden. Was wir aber so weit erreicht haben ist, daß wir uns nicht mehr in der alten religösen Welt befinden; und doch täglich, tragen wiran unserem Leib das alte adamische Bewußtsein. Ehe wir aber vollig in das Bereich des Tabernakels treten können, muß alles das noch zu dem Bereich des Pfingstfestes gehört, abfallen. Du kannst nicht Gottes Dasein auf Erden darstellen und Adam lebt auch noch in dir, dann leben zwei Persönlichkeiten in dir. Beinahe sagte ich ,daß wir nicht in Gottes Gegenwart treten können, wenn Adam sich noch in uns rührt; aber das geht nicht, wir müssen in seine Gegewart treten, sodaß eine Änderung in uns stattfinden kann.Gottes Plan hier auf Erden ist, in Menschenform zu leben. Ich der Behälter, Gotteshaus in welchen Er sein göttliches Wesen auslebt. Er selber verschluckt alle negative und adamische Natur die durch den Fall sich an die Menschen klammerte. Dann und nur dann alleine ist mir erlaubt in das Allerheiligste einzutreten. Der Grund , daß wir noch nicht in der Stiftshütte leben ist, wir folgen nicht den heiligen Geist unserem Führer, sondern wir hängen an alte Traditionen, religiösische Glauben und tote Lehren, und die bringen Beschränkungen.

Ein paar Jahre zurück, da gehörte ich mal zu einer Gemeinde die glaubte an " Teufel Austeibeung." Überall sahen wir Dämonen, ich kann mich nicht mehr erinnern wie viel von den Dämonen ich augetieben habe. Dann ging mir aber das Licht auf, wo ich mal sah die Türschwelle vom heiligen Platz in das Allerheiligste, da wurde es mir klar, dort ist nichts weiteres, nur Gott. Eindeutig nur Gott, das Reich der Wahrheit und der Wirklichkeit. Dort ist keine adamische Natur die uns immer wieder in die Versuchung bringt und uns zu sich herunter zieht. Da sind auch keine Teufel mehr denen wir unterlegen sind und unsere Gedanken sind hell und klar; sehen wir dieses, dann können wir den ersten Fuß über die Schwelle in das Bereich des Allerheiligste setzen. Da ist nichts mehr zu finden, das uns den Weg verhindern kann, wenn Gott uns zu diesem Bereich gerufen hat, wer ist da der uns den Weg versperrt? Wir sind in der Lage Gott zu antworten und ihm zu dienen. Alles das zu unserem fleischlichen Bewußtsein gehört bleibt draußen zwischen dem Pfingstfest und dem Tabernakelfest, ein fleischliches Wesen kann den Eingang nicht einmal finden.

Die Augen die in das Allerheiligste schauen , müssen mit Gottes Augen sehen können. Sie dürfen nicht übel sehen und ihre Gedanken müssen sündenfrei und klar sein. Dieser heilige Platz, der auch als Pfingstfest bekannt ist, befinden sich Gott und ich, viele fleischliche und göttliche Dinge wurden dort durcheinander gebracht. Wir sahen das Übel der Welt und wir reagierten auf negative Weise. Wir wiedersprachen und rechtfertigten uns in manchen Diskussionen, wir dachten wir tun Gott einen Dienst ihn zu verteidigen und im Namen des Herrn hatten wir Streit. Siehst du mal den Eingang in die Stiftshütte, da werden deine Augen Gottes Augen und dort vernimmst du die Herrlichkeit Gottes.

Bruder Eby, PO Box 371240, El Paso, TX 79937 sprach in Alamogordo und seine Predigt war über Johannes 19, 30; " Es ist vollbracht." Da ist überhaupt nichts mehr das wir da zu tun haben. Nichts, garnichts ist dort für uns zu schaffen! Wir sind aber noch Augenblicklich so verbunden mit der Adam Natur , das es uns hindert in das Reich Gottes zu treten. Wo du deine Konzentration hinregierst, ist der Brennpunkt deiner Unfähigkeit und darum wird es täglich mit uns schlechter, oder ist dein Focus und Brennpunkt GOTT.

Dort öffnet er die Augen deines geistlichen Bewußtseins und du wirst die Herrlichkeit Gottes vernehmen. Dort bist du die Stiftshütte, das Bereich wo Gott lebt. Komm ein bischen höher in deinem Glauben., ich zeige dir Welten die du noch nie vernommen hast, wo du dich aber jetzt befindest da ist es Augenblicklich gut für dich, dort erlebst du nun mein Leben am wirken, es treibt aus Teufel und Dämonen. Innere Kämpfe hast du schon gewonnen; aber deine Augen sehen noch doppelt. Du siehst dich noch als eine duelle person. Die eine Hand hält noch fest an Adam und die andere hält an Gott, diehilft dir dein altes Leben zu überkommen. Komm zu mir, komm ein bischen höher." In der Stiftshütte welches ist der Bereich des Allerheiligsten, dort ist niemand anderes, nur Gott. Dort findest du auch die Bundeslade, welche symbolisiert Christus, die Steinplatten die von seinem göttlichen Karakter spricht und nicht von dem Gesetz Gottes.

Sobald wir nun in die Stiftshütte eingetreten sind, reden wir nicht mehr von den zehn Geboten sondern von den zehn Versprechungen.

Mattheäus 22, 37: er sagt als ein Versprechen: du sollst den Herrn , deinen Gott von ganzen Herzen lieben, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Deinen Nächsten aber sollst du lieben wie dich selber. Hat dir aber der Herr schon ein kleines bischen von dem Tabernakel fest offenbart, dann siehst du durch die Augen des Schöpfers, wohin du auch siehst du siehst seine Schöpfung.

Ehe ich jemals diese persönliche Erfahrung erlebte sagte Gott zu mir: " Gary, ich sehe nicht wo du heute stehst, meine Augen sind zu heilig um das Übel in dir zu sehen. Ich sehe nur die Herrlichkeit und meine göttliche Schönheit die in meinem Leben ist und diese Schönheit habe ich in dir niedergelegt." Kannst du das glauben?" Dann konzentriere an dieses, und du wirst auch langsam anfangen im Allerheiligsten zu wandeln. Wo drauf dein Bewußtsein sich konzentriert,daß ist was du wirst.

Du bist Geist.

Als ich den Vers in Sacharja 12, 1; zum ersten mal las, war es mir, als ob etwas in mir explodierte. Der Vers geht so: Der Herr, der den Himmel ausgebreitet und die Erde gegründet und den Atem des Menschen in ihm gemacht...da wußte ich, daß der Herr in mir sprach, dieses ist die Geschichte der Schöpfung. Ich, Gott schuff Himmel, die Erde und den Atem des Menschen. Johannes 4, 24; Jesus selber sagte, Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. Gott schuff uns aus sich selber, da er Geist ist sind wir aus dem selben Substanz, oder Material geschaffen. Wir sind auch Geist. Er selber sagt in Johannes 1, 3; daß da nichts geschaffen ist, das nicht aus ihm kommt. Alles das existiert kommt aus ihm. Adam kann natürlich dieses nicht verstehen, weil er fleischlich denkt und er ein menschliches Wesen hat, eine fleischliche Natur kann nichts Göttliches begreifen. Durch Erfahrung haben wir doch gelernt, daß wir, das Wesen unseres toten Adam nicht perfekt machen können. Wir können ihn schon mit einem guten Benehmen bekleiden, so daß er äußerlich ganz gut aussieht, er hat auch sein Temprament unter Kontrolle und sein Karakter ist sogar frei von lügen und stehlen; aber es ist immernoch Adam. Seine Natur, hat er geerbt von dem Baum des Guten und des Bösen. Wir sind aber die Erben Gottes, Er hatte uns geformt ehe Adam in Sünde fiel und jetzt bringt Gott uns wieder zu sich zurück,. zu dem, zu was wir wirklich geschaffen waren. Der Vorhang wurde von unseren Augen zurück gerissen durch Christus und seinen Tod, und jetzt sehen wir, daß wir Geist sind und nicht fleischlich.

1. Korinther 3, 22und 23; sagt Paulus " alles ist euer, ihr aber seid Christi, Christus is Gottes." Was meint das? Christi meint Salbung, und wir sind Gottes gesalbte hier auf Erden, Ich bin nicht Adam und du bist auch nicht Adam. Wir sind Gottes gesalbte, oder Gottes Christi hier auf Erden. Für manche ist dieses schwer zu verstehen, das kommt durch Unklarheit, Mißverständnisse, Verwirrungen und fleischliche Lehren Wir sagen ja nicht, " Ich bin Gott." Was wir sagen ist, langsam begreifen wir, das Adam ,unsere adamische Natur ein Mensch ist und wir durch die menschliche Natur geboren wurden.

Natürlich haben wir durch unseren menschlichen Vater bis zurück zu Adam alles geerbt das menschlich ist, und so haben wir nun eine menschliche Natur. Die religiöse Welt hat nicht mehr im Sinn, als den alten Adam göttlich zu machen. Wenn nun dieser Adam Mensch im Hause Gottes steht und er behauptet das er Gott ist, das ist das Greuelbild der Verwüstung. In Matthäus 24, 15; und im Daniel 9, 27; sagt es dieses: und im Heiligtum wird stehen ein Greuelbild, das Verwüstung anrichtet, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.

So sagen wir nicht , ich bin Gott; was wir aber sagen ist; in meinem adamischen, fleischlichen, natürlichen Wesen das wir geerbt haben von unseren Vorvätern erkennen wir Gott ,als unsern wahren Vater. Hat Jesus uns nicht gelehrt wie wir beten sollen? " Vater unser der du bist im Himmel," wenn Jesus das nun betet und er hatte uns den Vater gebracht, wer bin ich denn? Nicht nur ist er mein Vater, sondern ich bin auch aus seinen Substanz geformt. Lebe ich in Wirklichkeit in der Natur des Adams , dann lebe ich unter dem falschen Erkennungszeichen. Unter dem Zeichen weiß ich nicht wer ich bin, woher ich komme, wohin ich gehe. Ich versuche immer wieder mit einem religiösen Pflaster dem Adam zu helfen, sodaß er eines Tages ins Reich Gottes kommt, oder sollte er sterben, dann geht er bestimmt in den Himmel. In Wirklichkeit bin ich nicht Adam, ich bin Geist, die Salbung in dieser Erde. Christi, sein Leib.

Da sind viele Verse in der Bible die dieses bestätigen. Paulus sagte, das Christus die Vollkommenheit Gottes war und er sagte auch ihr seid vollkommen in ihm.

Kolosser 2, 9 bis 10; denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig,

und an dieser Fülle habtihr teil in ihm, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist. ( Vers 11, 12 und 13; ist sehr aufklärent) Wenn etwas Vollkommen ist, dann braucht es keine Verbesserung mehr. Wir müssen nur erkennen und glauben, daß die Arbeit in uns vollkommen ist und danach kommt die Enthüllung. Kannst du dieses aber nicht verstehen, dann befindest du dich noch in der Mischung zwischen Adam und Gott, Adam aber will sich immer selber bessern, er braucht Gott nicht. Die Arbeit, die Gott in uns vollbracht hat ist komplett.

Apostel Paulus sprach davon in Epheser 1, 22, 23; Und alles hat er unter seine Füße getan und hat ihn gesetzt der Gemeinde zum Haupt über alles, welche sein Leib ist, nämlich die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt. Du bist die Fülle, aber zu wem spricht er? Zu Gary Sigler? Nicht zu Gary Sigler, Auch nicht zu Adam in Gary Sigler, sondern er spricht zu dem Geist, die Salbung die in Gary ist, ist meine wahre Natur, mein wahres Erkennungszeichen

Als ein geistliches Wesen, habe ich alle Eigenschaften, und alle charakteristischen Kennzeichen die auch mein himmlischer Vater hat. Darum, wo immer ich auch geh oder steh, ich offenbare eindeutig was meinem Vater sein Karakter ist. Wenn du das vestehst , dann versuchst du nicht mehr göttlich zu leben, du lebst göttlich aus deinem Geist. Nicht einmal kommt es des Morgens in meine Gedanken, heute muß ich versuchen geistlich zu leben. Ich stehe auf und ich weiß ich bin nicht Adam, ich bin Christi auf und in Erden. Adam kann dir nicht offenbaren das du Geist bist und in ihm bist du vollkommen. Du brauchst nichts zu erschaffen in ihm, du brauchst ihn nur von innen heraus zuoffenbaren.

Der weltbekannte Bildhauer Michelangelo wurde einmal gefragt, wie er die Figuren so herlich schafft, seine Antwort war, ehe ich anfange an dem Marbelblock zu arbeiten ist das Bild in meinem Kopf schon fertig, dann fange ich an einen Splinter nach dem anderen herunter zu meißeln.

Das ist was Er heute mit uns macht. Uns wurde gelehrt, daß unsere Adam Natur in uns sterben muß, aber Leben kommt nur aus Leben Jesu sagte in Johannes 10, 10; Ich bin gekommen , damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen. Es ist sein Leben in dir , daß den Tod aus dir raus drängt.

Der Römerbrief 6,11; So auch ihr, haltet dafür, daß ihr der Sünde gestorben seit und lebt Gott in Christus Jesus. 6,12; So laßt nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, und leistet seinen Begierden keinen Gehorsam. Mengen von Menschen sind in ihrem eigenen Sinn tot für Gott. Ganz und gar tot, sie haben keine Ahnung ,daß da ein Gott ist, oder daß da ein Gottes Bewußtsein ist. Doch sagt es im heiligen Wort im Römerbrief 6, 11; "daß wir in Gott leben." Und diese Botschaft muß die Welt hören. Wir brauchen den Menschen nicht erzählen wie sündig sie sind, das wissen sie schon, ihr Gewissen zeigt es ihnen. Was sie aber wissen müssen ist, wer sie wirklich sind.

Gott hat dich als Geist geschaffen. In Matthäus 13, 25; spricht der Herr von dem guten Samen den er in die Erde gesät hat, dann kam aber der Feind und er säte das Unkraut unter den Weizen. Das spricht zu mir, das Gott ein negatives Wesen auf Erden erlaubt hat, um seine Kinder zu züchtigen. In Hebräer 12, 6; heißt es, wen der Herr liebt, den züchtigt er.

So wer sind wir? Gott schuff uns aus dem Staube der Erde, und Gott säte guten Samen in die Erde. Dann kam der Feind, auch er säte seinen negativen Samen in die gleiche Erde, und jetzt wachsen zwei Naturen auf in dem selben Feld. Adam. Uns wurde gelehrt, daß das Unkraut die schlechten Menschen sind, und der Weizen sind die Menschen die einen besseren Karakter haben. ( Wir dachten immer, das Unkraut ist der Ungläubige und der Weizen sind die, die den Heiland als ihren Erretter angenommen haben. Wir erfuhren aber, daß beide Samen in dem gleichen Felde zu finden sind. Das geistliche Leben und auch das natürliche Leben ist in Jedem zu finden. Dann sage ich, daß das Unkraut das natürliche Wesen ist und der Weizen ist das geistliche Leben in allen Menschen. I. S.)

Seit je her wachsen immer schon Weizen und Unkraut zusammen in unserer Erde auf, jetzt ist aber die Zeit hier, wo das Unkraut das in uns ist zusammen gebündelt und verbrannt wird. Fühlst du die Hitze der Flammen des heiligen Geistes? Die schöne Analogie die uns gegeben wurde, das flammende Schwert das Adam aus dem Garten von Eden halten sollte. Der Garten, unser fleischliches Wesen des toten Adams, dort setzte Gott das flammende Schwert um uns aus dem sündigen Mann auszuweisen. Sei beruhigt! Viele Veränderungen werden dir in deinem Leben erscheinen, wenn du über die Schwelle der Stiftshütte trittst.

Gott ruft, " Komm ein bischen höher! Ich zeige dir ein Bereich, das keinen Tod kennt, Dämonen und Krankheiten finden den Eingang nicht, ich aber will, daß du dich in einem Platz befindest, wo nur Gott ist." Wenn dieses deine wahre Offenbarung wird, dann ändert sich dein Leben gewaltig, und das ist, weil nicht nur der böse sondern der gute Adam den Eingang nicht finden kann. Im Anfang sagte Gott, "eßt nicht von dem Baum des Guten und des Bösen, aber von dem Baum des Lebens dürft ihr essen, das ihr lebt."

Säen und Ernten.

Können wir uns überhaupt vorstellen, wieviel von dem fleischlichen adamischen Zeug noch im Bereich des Pfingstfests herum schwebt? Wir nehmen Dinge die 2000 Jahre zurück geschrieben waren und sagen , lese was es hier sagt und dann tue es. Wir kriegen die dummsten Ideen, daß wir einen zehnten unseres Einkommens zu den Kirchen geben müssen , dann werden wir von Gott wieder 100 % zurück bekommen. Dort haben wir auch gelernt, wenn du Geld brauchst, dann mußt du Geld säen; aber in mein Ministärium mußt du es säen. (nirgentwo habe ich gelesen, daß ich in eines anderen Ministärium Geld säen muß.)

Laß mich aber unser Geheimnis erzählen, wie Aaron, meine Frau Carol und ich es machen, wir säen Bücher, 4000 Bücher jeden Monat, die werden verschickt um die ganze Welt. Ich säe Gottes Wort durch die Bücher und hoffe, daß keine Bücher als Bezahlung wieder zu uns zurück kommen. Was wir aber brauchen ist Finanzierung um mehr Bücher zu schreiben und zu produzieren.

Mit Gottes Augen sehen.

Wir können Gott nicht in die Kiste unserer menschlichen Tradition stecken, er paßt in keine Form oder Beschränkung. Beinahe alles, das wir in dem Bereich des Pfingstfestes erreichten ist eine gemischte Sache. Sogar unsere Anbetungen sind fleischlich. Ich sage nicht, daß alles , das wir dort gelernt oder taten ist schlecht, ich sage, es ist fleischlich. Jetzt ist aber die Zeit hier, wo wir in das nächste Bereich Gottes eintreten müssen und dort sagt Er," hier bin nur Ich, hier ist keine Arbeit mehr für dich zu vollbringen, nur was Ich (Gott) sage wird getan." Laß uns mal den Vers ansehen in Johannes 5, 19; wo Jesu sagte: der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleichweise auch der Sohn. In Johannes 10, 30; Jesus sagt: Ich und der Vater sind eins.

In diesen Dingen hat Gott mich schwer geprüft. Ich hatte Leute die zu mir kamen, um für sie zu beten, und ich hatte sagen müssen, es tut mir leid, ich kann es nicht. Du fragst warum? Da waren Zeiten in meinem Leben, wo Gott von mir verlangte, daß ich die Bibel weglegen mußte, ich durfte nicht studieren, das ich doch so gerne tat. Ich lernte aber, das aus einem Buch kein Leben kommt. Das Buch kann zu dir sprechen, aber es darf den Platz für Gott nicht nehmen.

Elvin Roach ein Bruder aus Neu Mexico habe ich kennen gelernt durch sein monatliches Schreiben, " Der Pfadfinder." Dieses Schreiben bestätigte in mir, was ich schon wußte. Mit Angst hab ich den Pfadfinder durch sucht und fand, das andere Menschen auch diese Erfahrung hatten, die Bibel hinzulegen. Ich hatte doch mein ganzes Leben bald Religionen und Sekten studiert und in mir entwickelte sich eine Angst, daß Gott mit mir nicht zu frieden ist Jetzt habe ich Zeiten , wo ich manchmal die Bibel nicht studiere, aber laß die Salbung des heiligen Geistes mein Lehrer sein. Ein anderes Mal sagte Gott: " lege die Bibel hin, du mußt mich jetzt kennen lernen."

In einem der Pfadfinder habe ich etwas ganz herrliches gefunden. " Warum brauchen wir eigentlich die Bibel? Ist es uns nicht klar, das ohne die Bibel, der Mensch nicht in der Lage ist, Gott zu sehen; oder wenigstens hören, daß da ein Gott ist? Die Bibel, wäre doch sonst nicht notwendig. Könnte jeder Mensch Gott für sich selber sehen, brauchten wir keinen Brief von ihm. Brauchen wir Briefe, wenn unsere Verbindung mit ihm unzerbrochen ist? Schreiben wir Briefe zu einer Person die anwesend ist? Schreiben wir nicht Briefe wenn wir auseinander sind?

Dieser Mann hat großen Respeckt vor Gottes Wort und so habe auch ich; aber die Schrift ist nicht Gott. Betreten wir aber das Bereich der Stiftshütte, dann zieht Gott uns aus bis auf die Haut. Alles das uns anhängt geht. Nicht mehr sehen wir das Gute und das Böse der Welt, sonder wir sehen mit Gottes Augen, wir sehen keine Christen, Buddists, Sekten der alten oder der neuen Welt, was wir aber sehen ist Christus. Tief, in dem Herzen aller Menschen ,siehst du das Lamm Gottes, Christus der für alle starb. Ob du nun Buddist bist, oder einer der an Gott glaubt und jeden Sonntag brav in die Kirche gehst, du siehst Gottes Samen, das am Anfang der Schöpfung in das Herz der Menschen gesät wurde, und darum bist du in der Lage, zu jedem Christus zu predigen. Seht meine Freunde, unser Gott kennt keine Heuchlerei.

Als junger Christ wurde mir gesagt, die Tür machst du nicht auf zu einem Jehovah Zeugen, und zu dem Mormonen spricht man nicht. Aber in dem Bereich der Stiftshütte sehen wir nur Christus, Christus in seiner eigenen Kreatur. Nun siehst du einen Menschen vor dem Buddah liegen du siehst aber auch Christus in ihm. Der Buddhist muß aus dem Buddhismus, der Hinde muß aus dem Hinduismus und der Christ muß aus dem Christentum kommen. ( Alles sind Mensch gemachte Religionen.) All das muß von uns gerissen werden durch die Kraft Gottes, so das in der Stiftshütte nichts weiteres überig ist, nur Gott.

Befinden wir uns nun mit Gott in der selben Stelle, dann sehen wir mit seinen Augen und wir können nur weinen über Gottes Kinder wie weit sie gefallen sind. Christen können nicht einmal mit einander Frieden haben Pentecastler können nicht mit den Baptisten auskommen, mit den Katholischen spricht man nicht, die Buddhisten und der Hinder mit denen ist es schon ganz und gar aus, und die Christen können keinen inneren Frieden finden. Sag mir mal was der Unterschied ist? Alle sind mit dem Adam verloren, und alle versuchen durch ihren eigenen Religionen zurück zu Gott zu kommen. Aber es ist nicht möglich, nicht durch unseren Willen nur durch Gottes Wort. ( welches ist Jesus Christus.)

Wir sollen einander nicht verdammen, da doch das Königreich Gottes hier in uns auf Erden eingesetzt wird. Wissen wir nicht was Gott ist? Ja wir wissen es, aber doch wissen wir es nicht. Gott ist Liebe! Gott verdammt niemand. Wenn du in das Bereich der Stiftshütte eintrittst , dann hast du kein Auge für Übles, und keine Zunge die verdammt, es macht keinen Unterschied wen du da trifst alle waren in Adam verloren. Einige Jahre zurück gab ich eine Rede an Versöhnung, jemand fragte mich:" Bruder Gary, sagtst du damit ,daß sogar ein Mann wie Hitler eines Tages errettet wird?" Meine Antwort war," als Jesu am Kreuz hing, schaute er alle Menschen in die Augen auch denen die ihm Übles getan, Vater vegib ihnen war seine Antwort, sie wissen nicht was sie tun." Kannst du diese Worte in deinem Herzen nicht finden, wenn du an Hitler denkst? Er war doch ein Opfer des großen Spiels, nur Gott weiß die Wahrheit.

Auch höre ich immer wieder wie die Völker sagen, Amerika hat Gott abgelegt. Nein das haben sie nicht, die haben aber das Bild der religiösen Welt abgelegt, daß ihnen immer vorgespielt wurde. Niemand verleugnet die Herrlichkeit und die Schönheit unseres Vaters, sehnt sich nicht unser Herz danach ? Sollten sie aber nicht den Herrn Jesus als ihren Erretter annehmen, seine große Liebe zu seiner Kreatur wird alle uns züchtigen bis sich unsere Knie beugen und wir ihn anbeten. Sein Wort sagt in Phil 2; 10, daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie,die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, Sieh, Gott überwindet den Feind in uns von innen heraus.

Herrschen und Regieren..

In unseren fleischlichen Gedanken haben wir das Bild, wenn Jesus zurück kommt, dann herschen wir mit ihm für eintausend Jahre über die Ungläubigen. Meine Freunde, denkt ihr, daß ihr das Gesetz des sittlichen Wertes aufstellt? Wenn ihr auch ein gutes Gesetz erlassen würdet, wer würde es befolgen? Das Einstzen des Gesetzes ändert die Moral der Menschen nicht, was aber den Menschen ändert ist ein geändertes Herz. Willst du mit Christus regieren in dem Weg dem traditionalen Weg des Christentums, dann bist du fleischlich und das ist Adams Natur, der doch immer über andere regieren will. Ich höre immer wieder regieren und herschen mit Christus auf Erden. Können wir denn das? Glaube ja nicht, Christus kommt zurück und nimmt eine Gruppe von gläubigen, fleischlichen Christen und macht Führer der Nationen aus ihnen. "Keine Chance!" Die Einzigsten die mit ihm hier auf Erden Regieren sind die die als Christi hier auf Erden wandeln. seine Regierung und sein Gesetz zwingt er niemand auf, er gewinnt alle Menschen durch seine Liebe. Sein Sieg ist von innen heraus und nicht von außen.

Befindest du dich aber erst mal in der Stiftshütte, dann verstehst du auch die Worte unseres Apostel Pauluses, es meint im 2. Korinther 4,18; uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn das sichtbare ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig. Das meint Dinge ändern sich. Alles das wir sehen können ist ein Object das sich ändert. was sich aber nicht ändert, das ist geistlich. Die Mechenheit müssen wir durch geistliche Augen sehen. Wir müssen auch mit göttlichen Augen die unsichtbare Welt wahrnehmen, und aus der Welt kann ich sagen, es macht nichts aus welchem Zustand oder Verhältnis du kommst. Ich habe nur gute ermutigende Worte und eine Botschaft der göttlichen Liebe unseres himmlischen Vaters. Ich versuche nicht dich zu überwinden, ob du Hinde bist, Buddhist, religiös oder an nichts glaubst, meine Religion ist nicht besser.

Als der Amerikaner T.L. Osborn seine erste Predigt über See predigte sein eigenen Worte gingen so: " ich sprach zu denen, daß mein Gott besser ist als ihr Gott, und daß dieBibel die wahren Worte sind, damit machte ich überhaupt keinen Eindruck."

Kann ich denn einen Muselmann überzeugen das seine Schrift vom Teufel ist, und meine Schrift ist die wahre Schrift. Er wird dir die selbe Antwort geben. T. L. sagte, "nach vielen Monaten und verlorener Zeit, geschlagen im Gemüt, meine Frau und ich kehrten wieder zurück entmutigt und hoffnungslos. Warum konnten wir diesen Menschen nicht beibringen, daß unser Gott der Wahre ist und unsere Schrift die einzigste wahre Schrift ist. Wieder zu hause, nächtelang habe ich mich gequält und auf Knien vor Gott gerungen, warum hatten wir Mißerfolg?" Dann eines Nachts Gott gab ihm eine Anweisung. Meine Frau und ich gingen wieder zurück zu dem Land Übersee, und Gott gab das Kommando und befehlte uns , finde die Ältesten, die Kranken und Verseuchten und bringe sie zu Gott, wir beteten mit ihnen und sprachen ein Wort der Heilung, Gott heilte sie, wir brauchten keinen Menschen zu überreden welcher Gott nun der Wahre ist. Sieh ihre Seelen und Glaube wurde auch geheilt, sie hatten doch Gott erfahren in ihren Körpern Dieses ist eine Erfahrung des Bereiches der Stiftshütte, das Allerheiligste auch Gotteshaus genannt . Ein Teil unserer Ausbildung in diesem Platz ist, daß wir mehr Ehrfurcht und Verantwortung in unserem Bewußtsein haben.

Als Jesu 12 Jahre alt war erlebte er dieses, er konnte durch die drängenden Massen treten ohne berührt zu werden. Zwischen 12 und 30 erlebte er immer wieder, das diese Fähigkeit und dieses Wissen von innen heraus kam. Es fiel ihm aber nicht ein , einen Namen für sich selber zu bauen, sondern er wartete bis seine Zeit da war. In dem Bereich des Pfingstfest erhalten wir die Gaben Gottes und wir versuchen sie zu jeder Gelegenheit zu gebrauchen. Ein bischen Feingefühl für geistliche Dinge und schon posaunen wir es zu allen die zuhören. So werden wir nie in die Stiftshütte eintreten. Nun laß uns mal über die Kraft Gottes sprechen. Ich kannte Männer denen der Eingang der Stiftshütte geöffnet wurde , sie betraten das Bereich der ehrfurchtsvollen Kraft Gottes, haben es aber benützt um Reichtümer für sich selber zu erwerben. Diese hatten nicht verstanden, was es meint, in das Allerheiligste zu treten. Manchmal geht es so, das geistliche Bewußtsein ist wie ein Magnet, was du so von ganzen Herzen begehrst, daß wird zum Magnet klingen.

Steven Jones hat ein Buch geschrieben: "Höre Gottes Stimme." ( Addresse: God's Kingdom Ministries, P O Box 3929, Batesville, AR, 72503 nur in englisch) Er spricht von den Götzen unerer Herzen. Du kannst dir etwas von Gott wünschen und du wirst es auch bekommen und doch gehst du an Gott vorbei. In den christlichen Kreisen in denen ich verkehrte lernte ich Weltbekannte Männer kennen, diese hatten ihre geistlichen Gaben von Gott und konnten damit wirklich gut umgehen. Es ging so, " dein Name ist Bud, du hast eine Schwester in Kansas und ihr Name ist Susie. Susie hat T. B. und ihre Medizin ist So und so (nannte den Namen). Dieses habe ich immer wieder gesehen und mit manchen dieser Männer verkehrte ich, und ich sage euch, dieses sind keine geistlichen Menschen. Die Gaben die sie hatten und gut mit umgehen konnten waren wahrhaftig von Gott, und da waren auch Zeiten wo Gott mich mit einer Botschaft gesegnet hatte; aber den Punkt den ich hier mache ist, da kommt ein Tag des Richtens, nicht unbedingt nach dem Tode.Da kommt ein Tag, wo Gott uns richtet, er wird uns korregieren und tadeln, manche werden von ihm hören," Ich kenne dich nicht." Es hat lange gedauert , ehe ich dieses verstand, als ich aber in das Bereich des Allerheiligsten eintrat da bekam dieses eines meiner Erfahrungen.

Heute aber bringt Gott sein Volk zu der Position, wo nichts anderes mehr zählt nur Gott. Ist dieses nicht ein Wunder? Es nahmen Generationen von gläubigen Männern und Frauen auf deren Schultern wir getragen wurden Wir haben es nicht verdient, wir waren nur hier in der richtigen Zeit, wenn die Vollständigkeit seiner Gegenwart seinen Tempel füllt. Im Allerheiligsten werden alle Kleidung von uns gerissen. Dann kommen vielleicht Zeiten in deinem Leben, wo du nicht mehr beten kannst. Hast du das schon mal erlebt? Ich ja. Jeden Tag bin ich um 4 Uhr früh aufgestanden um für eine Stunde mit Gott im Gebet zu sein, eifrig suchte ich nach ihm, bis eines Tages, konnte ich einfach nicht mehr beten. Ein Bruder sagte zu mir, " Gary, Gott hat zu mir gesprochen und er will das ich dir diese Worte gebe, ' deinen Eifer nehme ich von dir und dafür gebe ich dir meinen Eifer.' " Dann ging mir ein Licht auf warum ich nicht mehr beten konnte, all meine Gebete kamen aus dem Bereich des Pfingstfests ein fleischliches Bereich.

Das Gebet.

Das Gebet ist Verbindung und Kommunikätion zwischen zwei oder mehr Menschen. Ein Gebet ist nicht, daß ich der jenige bin der ohne Unterbrechung zu Gott spricht. Das Gebet ist eine Einstellung! Als ich dann verstand was Paulus meinte in 1. Thessalonicher 5, 17; " Bete ohne Unterlaß." Dieses versuchte ich zu tun; aber meine Einstellung war nicht recht. Wo ich es aber jetzt verstehe, da lebe ich jede Minute meines Lebens in einer Gebetshaltung zu Gott. Im Bereich des Allerheiligsten da ist doch nur Gott. Gut und Übel sieht man da nicht, alles was wir aber sehen ist Gott. Dort sah ich auch, daß alles , das mich in meinem Leben betraf kam von Gott. Einmal dachte ich, daß der Teufel und Dämonen etwas damit zutun hatten um mich zu zerstreuen . Heute weiß ich besser, Gott hat meine Augen geöffnet. " Mein Sohn , sagte er, alles kommt von meiner Hand." Bis du das mal für dich selber hörst, kämpfst du gegen Teufel und Dämonen, sind deine geistlichen Ohren geöffnet und du vernimmst es in dir als Wirklichkeit dann ist der Eingang zur Stiftshütte für dich frei. Dort siehst du alle seine Werke vom Anfang der Schöpfung bis zum Ende.

Nur Gott weiß, was der Mensch brauch um seinen starken Selbstwillen gebrochen zu kriegen, um sich in Gehorsamkeit zu beugen. Nur unser Vater der uns gezeugt hat weiß, was es nimmt um uns zu brechen. Jetzt bete ich nicht mehr für die Heilung in einem Bruder, nur wenn Gott spricht bete ich und dann weiß ich auch, daß die Heilung folgt. Aus der Stiftshütte darfst du nur sprechen was Gott äußert, du darfst auch nicht für jemand beten, was du dir so denkst, dein Konzip und deine Logig hat nichts mit Gott zu tun. Schon 2000 Jahre zurück hatte Jesus dieses seinen Jüngern beigebracht. Als ich dieses zum erstenmal mit bekommen hatte, wußte ich nicht wie ich mich verhalten sollte. Ich hatte keine Weißheit in diesen Dingen, und als jemand zu mir kam, daß ich für ihn beten sollte sagte ich ganz freiheraus," Gott will nicht das ich für dich bete." Ich meinte es nicht im Bösen und es hörte sich auch wirklich schlecht an. Heute tue ich das nicht mehr, es ist schon in Ordnung für einander zu beten, da doch die Person Heilung braucht. Ich weiß jetzt, daß ein lautes Gebet nicht nötig ist, in der Stiftshütte geht das Gebet von Herz zu Herz. Gott kann mein Herz lesen auch ohne Worte. In der Stiftshütte, der Tempel Gottes den ich bin, genügt ein Lächeln, Mitleid, Verständnis oder ein Liebes Wort kann mehr erzeugen, als ein lautes plapperndes fleischliches Gebet. Zu den religiösen Ohren hört sich dieses nicht gut an; aber ich habe heraus gefunden , das Gott kein himmlischer Weihnachtsmann ist, der uns unser Wünsche erfüllt. Wenn ich gut bin bekomme ich Geschenke, bin ich böse, dann bestraft er mich. In der Stiftshütte habe ich gelernt, daß sein Regen, sein Geist, seine Herrlichkeit fällt an alle Gerechte und Ungerechte gleich.

Seit dem ich dieses alles begriffen habe, kann ich sagen, daß meine Gebete sich gewaltig geändert haben. Ich bete nicht mehr für Dinge die ich möchte oder die ich vielleicht gebrauchen könnte. Da ist ein Bereich in Gott, wo mein einzigster Wunsch ist seine Gerechtigkeit und das verlangen meines Herzen ist, mit Gott eins zu sein.

Matthäus 6, 33; es sagt, Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Sollte es mir heute in irgend einer Weise mangeln, sei es Geld, Gesundheit oder habe Schmerzen in meiner Seele .Ich weiß, daß mein himmlischer Vater von all diesem weiß und ich vertraue ihm, er versorgt mich Der Mittelpunkt meiner Konzentration ist nicht der Mangel, sonder mein Vater und Versorger, er weiß was mir fehlt. Jesu sprrach von den Vögeln die nicht säten, die Lilien die besser gekleidet sind denn König Salomon mit allen seinen Reichtümern. Kämpfst du gegen mangel, je mehr mangel wirst du ernten. Ist dein Brennpunkt aber an Gott und seiner Fähigkeit für dich zu sorgen, dann wird er auch die Tür öffnen und dich segnen mehr als du jemals gehofft hast.

Der richtige Fokus.

Mir wurde mal gesagt, alles was ich brauche ist,daß ich mich selber für tot rechne, wir sind doch mit Adam gestorben. Aber je mehr ich versuchte mich als tot auszugeben, je mehr das fleischliche Leben in mir ins Leben zurück gerufen wurde. Das Prinzip ist der Fokuspunkt. Was mein Mittelpunkt ist, wird meine Erfahrung. Zum Beispiel, wir haben heut zu Tage eine Menge Menschen deren Mittelpunkt ihr Lieblingsport ist. Sie kennen alle Spieler, erinnern sich an jedes Spiel und wenn sie mit Freunden zusammen kommen ,dann überfließen ihre Herzen. Ihre Unterhaltungen über ihre Sport Interessen nimmt kein Ende. Sie sprechen aus der Fülle ihres Herzens. Dies ist das selbe Prinzip. In Matthäus 12, 34; Jesu sagte: " Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über."

Ich sagte immer, Gott, wenn du zurück auf Erden kommst, findest du mich immer noch mit einer Zigarette in der Hand. Ich meinte es wirklich im Ernst. Ich versuchte vor Jahren immer wieder diese Qual los zu werden; aber je mehr ich versuchte es aufzugeben je mehr rauchte ich. Gehst du an eine Diet um etwas Gewicht zu verlieren, je hungriger bist du und du ißt noch mehr als vorher. Dieses ist weil dein Fokuspunkt ein Stützpunkt ist. Es sagt in 1. Korinther 15, 56; ' die Kraft der Sünde ist das Gesetz.' In dem Augenblick, da du das Gesetz in deine eigene Hand nimmst, da versuchst du mit deiner eigenen Kraft es zu schaffen, dieses ist der Stützpunkt in deinem Leben. Du selber versuchst durch das Gesetz zu leben und gibst Kraft zu deinem fleischlichen Wesen. Gott aber sagte, daß nichts fleischliches in seine Reich kommen kann.

Leute haben mich beschuldigt, daß ich mit meinen Lehren den Christen Erlaubnis zum sündigen gebe. Meine Antwort aber ist, habt ihr jemals den Römerbrief 7 gelesen? Wenn da einer ist der die Erlaubnis zum sündigen gegeben hat, war es der Apostel Paulus. Er sagte, habe ich ein verlangen nach Gott, dann werde ich auch das Verlangen haben sein Gesetz zu erfüllen. Vollbringe ich es nicht, dann arbeitet ein anderes Gesetz in mir, und es bringt mich zu dem Gesetz der Sünde und des Todes. Der Römerbrief 7. gibt uns die Freiheit des Gesetzes, Paulus hat doch so klar und ausdrucksvoll davon geschrieben, hast du fleischliche Probleme aber dein Verlangen ist nach Gott und du hast dich entschieden Gott zu dienen, aber deine fleischliche Natur zieht an dir und immer wieder fällst du in die Versuchung. Apostel Paulus hatte eine gute Antwort für dich, er sah das wahre Erkennungszeichen, er sagte:' Du bist nicht der da sündigt, es ist das Prinzip der Sünde, das in dir arbeitet. Dein Mittelpunkt ist Christus in dir und nicht die Sünde in deiner fleischlichen Natur.'

Verstehst du aber die Wahrheit des toten Adams, und die Wahrheit des Herrn dann erkennst du auch dein Erkennungszeichen, wer du wirklich bist und dann trittst du ein in seine Ruhe. Sollte deine fleischliche Natur mal aus der Kontrolle fallen, und solltest mal was machen was Gott nicht erfreut, dann erinnere dich einfach an wer du bist. Der Fehlschlag bist du nicht. Es ist doch nur das Prinzip der Sünde, das ihren Kopf in dir in die Höhe steckt. Der Herr wird damit abrechnen, langsam wird er seinen Tempel der du bist mit seiner Gegenwart füllen und mehr und mehr wird die Sünde von ihm verschluckt werden.

Weißt du auch das der Teufel ein Pfingstler ist? Kennst du eine andere Gemeinde, neben den Pfingstlern, die so viel vom Teufel predigen, als ein Pfingstler? Dort habe ich selber mehr vom Teufel gehört, als von Gott. Da war eine Zeit in meinem Leben wo ich einen Buchladen hatte, dieses war in Eugene, Oregon; die meisten Bücher die wie verkauften waren an Teufel, Dämonen und Hexereien. Diese Bücher lehrten uns wie man mit dem Teufel umgeht. Sage ich, da ist kein Teufel, bin ich ein Narr, er läuft doch frei in den Gemeinden herum. Dort wird er gepredigt, leider muß ich sagen, am meisten in dem Bereich der Pentecastels. Ich aber sage zu euch, da ist ein höheres Bereich, wo es keinen Teufel gibt. Jesu selber sagte in Johannes 14, 30; " es kommt der Fürst dieser Welt, aber er hat keine Macht über mich." Da ist nur ein Platz, wo der Teufel wiklich lebt,das ist der Platz den er in dir hat und dem du ihn erlaubst. Kann er keinen Platz in dir finden, macht er dir keine Sorgen mehr. Von mir selber rede ich aber nur, der Teufel hat seinen Platz und sein Recht in mir verloren. Nun bekam ich aber das Verständnis, es war nicht der Teufel der mir Kummer brachte, was es aber ist, es ist mein fleischliches Wesen mit der ich nun fertig werden muß.

Gläubige Geschwister fragten mich oft diese Frage: " Weißt du denn nicht das Jesu die Teufel und Dämonen ausgetrieben hat?" Natürlich weiß ich das; aber das hat nichts mit dem Wandel des höheren Bereichs zu tun. Jesus traf die Menschen in welchen Bereich sie sich auch immer befanden. Ich aber spreche von dem Bereich wo Gott ist. Teufel, Dämonen mit ihren Scharen finden den Eingang zu dem Bereich der Stiftshütte nicht.

Wir alle stellen uns von Zeit zu Zeit die Frage,' wie wird es sein im Himmelreich zu wandeln?' Wandeln wir in der Liebe zu allen Menschen, nicht nur zu den Gläubigen, sondern auch den Ungläubigen ,dann können wir ein ander nicht richten. Was wir aber tun ist, wir bringen das Himmelreich auf Erden. Eines der traurigsten Dinge für mich ist, wenn wir als Christen den Anderen richten. Wir haben auch die Angewohnheit, wenn eine neue Botschaft offenbart wird, und wir verstehen sie nicht, dann reden wir von Sekten die sich in unserer Mitte verbreiten will; überhaupt wenn der Prediger unbekannt ist. Axzeptieren wir einander aber in göttlicher Liebe und wir beschimpfen niemand. Wir folgen dem Apostel Paulus seinen Worten in

Hebräer 6,1; Darum wollen wir jetzt lassen, was am Anfang über Christus zu lehren ist, und uns zum Vollkommenden wenden; wir wollen nicht abermals den Grund legen mit der Umkehr, mit dem Glauben an Gott.

Sollte nun Gott zu mir sagen, " Gehe du in den Marktplatz, oder in eine bestimmte Gasse, dort findst du einen Mensch der den Teufel hat; bete für ihn und setze ihn frei." Sage ich dann zu Gott, " ja Gott, ich bin doch nicht mehr in den Bereich der Pfingstler, ich befinde mich doch in der Stiftshütte, dem Allerheiligsten. Denkst du, daß das die Natur des Herrn ist ? Nein! Ich gehe wie befohlen von Gott, zu dem armen Menschen und setze ihn frei. Bist du nicht gehorsam, dann bist du gesetzlos, nur Verbrecher sind gestzlos.

Wandelt in der Liebe.

Gottes Königreich ist ein Reich der Liebe! Die Liebe Gottes hat das Verlangen dich aufzubauen, aber unser fleischliches Wesen hat furchtbare Angst in die züchtigende Hand Gottes zu fallen. Wir vergessen aber immer wieder, in Gott zu wandeln meint in Liebe wandeln, da doch Gottes Natur Liebe ist. Es ist doch so einfach. Kommst du mit Menschen in Gesellschaft zusammen, und weil in der Unerhaltung in dir Ärger, Eifersucht und andere nicht so schöne Eigenschaften aufsteigen, kannst du sicher sein , das ist nicht Gott. Gott ist nicht ohne Gefühl, sein Karakter verdammt nicht, er versöhnt und baut auf. Er ist Liebe, und in Liebe wandelt er, und sein Verlangen in dir bringt nur Versöhnung und nicht das Gericht. Sieh, in Gottes Reich zu wandeln meint in Liebe wandeln. Was leistet nun die Liebe Gottes in uns? Hier gab der heilige Geist mir die Antwort. Dieses las ich Monate lang, bis es sich in mein Herz eingearbeitet hatte.

'Die Gottesliebe hat er in mein Herz gegossen durch die Salbung des Heiligen Geistes.

Ich bin geduldig und ertrage alles.

Ich bin liebenswürdig und freundlich.

Ich bin nicht neidisch.

Ich bin niemals übernommen von Eifersucht.

Ich prahle nicht und Prahlerei scheue ich.

Ich benehme mich auch nicht hochnäsig, oder hochmütig.

Ich bin nicht eigebildet, arrogant, aufgeblasen mit Hochmut.

Auch bin ich nicht unverschämt oder unhöflich.

Ich habe kein unziemliches Benehmen, und bestehe auch nicht auf mein Recht, und auf meinen eigenen Weg beharre ich nicht.

Ich suche nicht donach, mich über andere zu erheben.

Ich bin nicht feinfühlig.

Ich bin nicht besorgt, oder in Unruhe, auch habe ich kein Resentiment.

Ich zähle keine Übeltäterei, undUnrecht das sehe ich nicht an.

An Schadenfreude erfreu ich mich nicht; aber wenn Wahrheit und Gerechtigkeit sich verbreitet, dann lobe ich

Die Last, die mir in meinem Weg begegnet trage ich, und ich glaube immer das Beste von jedem Menschen. Meine Hoffnung verbleicht nicht unter allen Umständen, und ich trage alles , ohne schwach zu werden.

Ich versage nie!'

Dieses sind keine nur leere Worte für mich. ( darf ich dieses bitte sagen ohne zu prahlen, ohne daß es sich anhört wie Angabe.) Dieses ist nicht Adam der sich selber göttlich machen will, dieses ist was Gott in mir ist, er hat es in mir geschafft. Mach ich noch Fehler? Schieße ich am Ziel vorbei? Jeden Tag meines Lebens, aber heute bestätige ich, das ich Christi bin und werde täglich in dieser Erde offenbart. Meine lieben Geschwister, auch ihr werdet so offenbart werden. Ihr seit aus göttliches Substanz und auch sein göttliches Wesen ist in euch.Den Samen, den Gott in unsere Herzen gesät hat, ander Schöpfung. Wie er ist, so seit ihr. Was ihr aber braucht ist die Offenbarung in euch, daß ihr versteht, was ich sage ist Wahrheit. Ihr könnt nun sehen, daß ihr nicht Adam seit, der Seelenkampf ist vorbei, die Arbeit ist vollbracht, sagte Jesus. Ihr seit vollkommen in Christus, welche Kräfte oder Dämonen haben das Recht über mich ? Bin ich nicht frei gesetzt von dem Bereich der Dunkelheit, und versetzt in das Reich des Sohnes?

1. Kolosser 1, 13; Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines geliebten Sohnes.

Gottes Wort sagt es, und wenn es das sagt, dann ist es auch so. Hat der Bösewicht das Recht oder die Macht über uns zu herschen ? Ich denke nicht!

 

Ich höre immer wieder, daß die Menschen über die Kräfte der Dunkelheit reden , und wie der Prinz der Unterwelt über die Westlichen Länder herscht. Da waren Zeiten in meinem Leben wo ich das auch dachte; aber heute nicht mehr. Da ist ein Bereich in Gott , wo dich nichts stört oder berühren kann. Dieses Bereich ist die Stiftshütte, es ist einErlebnis in dir, die in deinem Bewußtsein zur Wirklichkeit werden muß. Es ist der Allerheilgste Platz, dort ist nur Gott. Ich bin sehr dankbar, daß ich diese Offenbarung euch mitteilen darf.

Offenbarung 2, 17; Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein; und auf dem Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfängt.

Wenn ihr von diesem Manna probiert habt, dann wißt ihr wirklich erst wie gut es schmeckt, dann wird dein verlangen sehr stark es mit anderen mitzuteilen. Diese Botschaft , daß wir unter einem falschen Erkennungszeichen leben, wollte ich euch schon lange mitteilen; aber die Ohren der Gläubigen waren für dieses Wort noch nicht geöffnet. Vielleicht hier und da war mal eine Person die zu diesem Wort aufwachte, als sie aber dann hörten , daß mehrere dieses Wort hatten waren sie ganz beglückt. Jetzt wird dieses Wort schon in mehreren Gemeinden axceptiert und wir wurden auch eingeladen dieses Wort zu bringen. Gott sprach zu meinem Herzen, daß er jetzt seine Söhne zusammen ruft, sie hören dasWort und glauben es auch, durchdie Vollkommenheit Christi öffnet sich die Tür ins Allerheiligste. Jesu sagte, ich bin die Tür, niemand kommt zum Vater ( das Allerheiligste) nur durch mich.

Wir sind doch wirklich so eine gesegnete Generation, so gesegnet mit dem lebenden Wort

Halleluja.

 

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